Weshalb Irrwege?

 

Irrwege sind Hinweise dafür,

dass wir immer wieder Fehler machen

und dass unser Wissen begrenzt ist.

 

Es ist keine Schande, Irrwege zu gehen.

Schlimm ist nur, auf ihnen zu bleiben.

Bei Sturheit und Unbeugsamkeit sind

Irrwege meistens unvermeidlich.

Eigenes Dazulernen führt zum Ausweg.

 

Irrwege sind lästig, aber trotzdem wichtig.

Sie führen zu eindrücklicher Erkenntnis.

Sie bewahren vor Hochmut bewirken Demut.

 

Demut ist die innere Haltung, bei der ein

Mensch sich selbst nicht über andere stellt,

sondern mit Bescheidenheit, Respekt und

Selbstreflexion denkt und handelt.

 

Es bedeutet nicht, sich kleinzumachen oder

den eigenen Wert zu leugnen, sondern sie ist

die Fähigkeit, die eigenen Grenzen zu erkennen

und anzuerkennen, dass man nicht alles weiß

oder kontrollieren kann.

 

 

„Wer klug und weise ist, der denke darüber nach

und nehme sich alle diese Worte zu Herzen!

Denn der HERR zeigt uns den richtigen Weg.

Wer ihm folgt, kommt sicher ans Ziel, doch wer

sich von ihm abwendet, stürzt ins Verderben.“

(Hosea 14,10; HfA)

 

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