Was mich formt
In allem, was ich jemals fühlte, dachte oder tat, lag die Suche nach mir selbst, nach meinem Wesen, meinen Möglichkeiten und meiner Lebensaufgabe in meiner Umgebung.
Diese Suche war – und ist es immer wieder ein neues Erproben, Finden, Irren, Bestätigt werden und Dazulernen.
Gefunden habe ich dabei das Menschliche, das Göttliche sowie das Unabhängige in meinem Kern, in mir, in meinem Zuhause, in uns allen.
Deswegen kann ich die Sonne in mir zeigen, anderen sichtbar und nahe sein und sie unbewusst mit meiner Ruhe, Wärme und Ausstrahlung berühren.
Deswegen kann ich auch deine Sonne sehen, sogar auch dann, wenn du sie selbst noch nicht siehst.
Ich habe herausgefunden: Ich muss nichts machen. Einfach nur aus mir heraus leben und mir treu bleiben – und gleichzeitig anderen rücksichtsvoll begegnen.
Ich bin, der ich bin. Noch nicht der, der ich sein werde – aber auf dem Weg dahin – mit Gottes Hilfe und Führung.
