Von Herzen dankbar

 

Manchmal kommt Hilfe von irgendwo her.

Manchmal fällt uns das Danken wirklich schwer.

Ich weiß: Hilfe, ist nicht selbstverständlich.

Menschliches Mitgefühl ist meist endlich.

 

Dein Beistand macht mich froh und heiter.

Dein Helfen bringt die Seele weiter.

Du schenkst mir ein helles Hoffnungslicht,

das innere Dunkelheit aufbricht,

das Mut und Kraft – neu in mir entfacht –

einfühlsam, freundlich und mit Bedacht.

 

Zu Danken heilt, stärkt und macht uns weit,

verhilft zu neuer Glückseligkeit.

Es ehrt dein mitfühlendes Geben,

dein, uns belebendes Bestreben.

 

 

 „Seid dankbar in allen Dingen. “ (1.Thess 5,18a; L)

 

P.S.

Weshalb will Gott, dass wir danken? (*)

 

1. Dankbarkeit richtet unseren Blick auf Gott

Wenn wir danken, erinnern wir uns daran, dass alles Gute von Gott kommt (Jakobus 1,17). Dankbarkeit schützt uns davor, uns selbst oder den Umständen die Ehre zu geben.

2. Dankbarkeit verändert unser Herz

Wer dankt, bleibt nicht in Sorgen, Bitterkeit oder Selbstmitleid stecken. Dankbarkeit hilft, auch im Schweren Gottes Nähe und Versorgung zu sehen. Sie schenkt inneren Frieden (Philipper 4,6-7).

3. Dankbarkeit ist Ausdruck von Vertrauen

Gott zu danken – auch wenn es schwerfällt – zeigt, dass wir ihm vertrauen. Wir glauben, dass er alles in der Hand hat und uns liebt, auch wenn wir es gerade nicht verstehen (Römer 8,28).

4. Dankbarkeit ist ein Zeugnis

Ein dankbares Herz strahlt nach außen. Menschen merken, dass unser Leben von mehr geprägt ist als nur von äußeren Umständen. Das macht neugierig auf unseren Glauben.

Praktisches Beispiel:
Wenn du nach einem stressigen Tag bewusst für kleine Dinge dankst – ein freundliches Wort, ein gutes Essen, einen Moment der Ruhe – verändert das deine Sicht auf den Tag und schenkt neue Kraft.

 

(* Übernommen vom theologischen Chatbot des ERF Bibleserver)

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