Nachhal(l)tig verändert
Nichts geht glatt auf dieser Erde,
Wölfe brechen in die Herde,
lösen große Panik aus.
Davor gibt es kein verstecken,
nur ein Wecken durch Erschrecken;
das löst Hinterfragen aus.
Warum nur muss das geschehen?
Wie nur, kann ich das durchstehen,
ganz allein auf mich gestellt?
Gibt es Einen, der mir beisteht?
Gibt es etwas, das nicht vergeht
in dieser verrückten Welt?
Manche wissen, manche denken,
Gott wird’s richten, Gott wird’s lenken.
Jesus ändert dieses Sein.
Zuwenden, Lieben, Erbarmen,
helfen Verirrten und Armen.
Er beendet Seelenpein!
Sein Vorbild lehrt, nicht schwarz zu sehn,
mit ihm, neue Wege zu gehn,
Im Glauben, fest zu trauen.
Tiefgreifend wird dann erneuert,
was vorher war fehlgesteuert,
allein durch – auf ihn schauen.
Dann hallen Worte in uns nach,
die er für alle Menschen sprach,
die einschneidend verändern.
Im Nachhall dann, das Echo kommt,
dass Leib und Seele sich erfrommt,
durch diesen, unsren Leitstern.
Barmherzig und treu tritt er ein
für unser ärmliches Dasein,
damit wir mit ihm leben.
Denn er selbst, hat auch gelitten;
vor Gott wird er für uns bitten
und der – wird uns erheben.
Ihnen, seinen Brüdern und Schwestern,
musste er in jeder Hinsicht gleich werden.
Deshalb kann er jetzt als ein barmherziger
und treuer Hoherpriester vor Gott für sie
eintreten – ein Hoherpriester, durch den
die Sünden des Volkes gesühnt werden.
Und weil er selbst gelitten hat und
Versuchungen ausgesetzt war, kann er
denen helfen, die ebenfalls Versuchungen
ausgesetzt sind. (Hebr 2, 17-18; NGÜ)

