Ein stilles Gebet
an Gott ergeht.
Es kann sagen,
es kann fragen,
was nur Gott versteht.
Dieses ‚stille Hauchen‘,
lässt Gott eintauchen
in unsere Gedanken
und in unser Wanken.
In der Stille hört man gut,
erhält man wieder Kraft und Mut,
wird man neu ausgerichtet,
wird das Gute gesichtet.
Ich darf mit Gottes Augen sehen,
kann dabei mich, besser verstehen.
Ich darf Verborgenes entdecken,
dann, kann es nicht mehr erschrecken.
An Selbsterkenntnis ist Gott gelegen,
zu Umkehr, möchte er anregen,
zu gemeinsamem Weitergehen,
zu gegenseitigem Verstehen.

