Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!
„Sie betraten die Grabkammer und sahen dort auf der rechten Seite einen jungen Mann in einem weißen Gewand sitzen. Die Frauen erschraken; er aber sagte zu ihnen: »Ihr braucht nicht zu erschrecken! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. (Markus 16,5-6; NGÜ)
Hallo Du,
ich bin gerade aufgewacht und beginne diesen bedeutsamen Ostersonntagserinnerungstag freudig mit dankbarem Gebet. Jesus, der Christus ist auch in mir auferstanden, wahrhaftig und nachweisbar. Er lebt in mir. Ich wurde durch sein Wort und seinen Geist verändert und werde es noch. Sein Geist belebt und inspiriert mich und trägt mich in meinem neuen Leben mit ihm!
Nicht bunte Ostereier von glücklichen Freilandhühnern werden mich heute beglücken und erfreuen, sondern mein Morgenerlebnis in der stillen Zeit mit ihm hat das bereits getan! Mehr geht nicht. Er lenkte meine Gedanken auf die vielen Veränderungen im zurückliegenden ‚Christ werden‘ und auch auf die, die die noch möglich sind und kommen werden.
Dieses dankbare Zurückdenken an Geschehenes ist bei mir immer verbunden mit meiner Berufung zum Schreiben von Himmelsbriefen für die, die ihm bereits nachfolgen zur Erbauung und für viele andere zur Ermutigung, Jesus und sein segensreiches Bewirken kennenzulernen.
Deswegen bitte ich spontan – noch im Bett auf dem Handy – den theologischen Chatbot von ERF Bibleserver, etliche dieser segensreichen Veränderungen im ‚Christ werden‘ auch für andere aufzulisten, zum Kennenlernen, zur evtl. Selbstdiagnose und für weitere Hoffnungen. ‚Alles ist möglich dem, der Christus glaubt und vertraut!‘
Diese grundlegenden Veränderungen geschehen innerlich und äußerlich und sind ein lebenslanger Prozess, der mit der Bekehrung beginnt und in der Nachfolge vertieft wird. Sie zeigen sich in verschiedenen Bereichen. Nicht nur in dem, was wir tun, sondern vor allem in einer inneren Umwandlung und Erneuerung von Einstellungen, Erwartungen, Haltungen, Absichten, Zielen und Hoffnungen sowie auch im Denken, Fühlen, Beachten und Verhalten und sie werden begleitet von der Kraft des Heiligen Geistes, die uns dazu befähigt, immer wieder ermutigt und das gesamte Leben verändert.
Das Gebet Jesu
In Johannes 17,14-16 (NGÜ) sagt Jesus im Gebet: „Ich habe ihnen dein Wort weitergegeben, und nun hasst sie die Welt, weil sie nicht zu ihr gehören, so wie auch ich nicht zu ihr gehöre. Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt herauszunehmen; aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. Sie gehören nicht zur Welt, so wenig wie ich zur Welt gehöre.“
Was bedeutet dieses Gebet für uns?
– Als Nachfolger Jesu gehören wir nicht mehr zu den Werten und Systemen dieser Welt, die oft im Gegensatz zu Gottes Reich stehen. Unsere Identität liegt in Christus, und unser Bürgerrecht ist im Himmel (Philipper 3,20). Wir leben also mit einer himmlischen Perspektive, die sich von der weltlichen unterscheidet.
– Jesus betont, dass wir zwar noch in dieser Welt leben, aber nicht mehr nach ihren Maßstäben handeln sollen. Wir sind wie Botschafter Gottes, die in einer fremden Welt leben, aber seine Werte und Liebe repräsentieren (2. Korinther 5,20).
– Obwohl wir nicht von der Welt sind, hat Jesus uns in die Welt gesandt, um Licht und Salz zu sein (Matthäus 5,13-16). Unser Leben soll Gottes Liebe und Wahrheit widerspiegeln, damit andere ihn kennenlernen können.
Praktisch bedeutet das: Wir leben zwar in dieser Welt, aber unser Denken, Handeln und unsere Ziele sind von Gottes Wollen und seinem Reich geprägt. Wir lassen uns nicht mehr von den weltlichen Werten wie Egoismus, Materialismus oder Machtstreben bestimmen, sondern folgen Jesus nach.
Beispiele für Veränderungen, die Jesus in seinen Nachfolgern bewirkt
1. Die Erneuerung des Herzens: Jesus verändert das Herz seiner Nachfolger grundlegend. In Hesekiel 36,26 verheißt Gott: „Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen.“ Diese innere Transformation ist die Grundlage für alle weiteren Veränderungen. Ohne ein erneuertes Herz, das Gott liebt und seinen Willen sucht, wären alle äußeren Veränderungen nur oberflächlich. Ein neues Herz bedeutet, dass wir Gottes Liebe erfahren und selbst lieben können – ihn, uns selbst und andere.
2. Die Befreiung von der Macht der Sünde: Durch Jesus werden wir von der Herrschaft der Sünde befreit. Römer 6,14 sagt: „Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.“ Diese Befreiung ist zentral, weil sie uns ermöglicht, ein Leben zu führen, das Gott ehrt. Ohne diese Befreiung wären wir weiterhin Gefangene unserer alten Natur. Jesus schenkt uns die Kraft, Versuchungen zu widerstehen und ein heiliges Leben zu führen.
3. Die Hoffnung auf das ewige Leben: Jesus gibt uns eine lebendige Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht. In Johannes 11,25-26 sagt er: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Diese Hoffnung verändert alles: Sie gibt uns Trost in Leid, Mut in Herausforderungen und eine Perspektive, die über das Irdische hinausgeht. Sie ist der Anker unseres Glaubens und die Quelle unserer Freude.
4. Die Gedanken: Paulus schreibt in Römer 12,2: „Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes.“ Jesus verändert unsere Denkweise, sodass wir uns an Gottes Maßstäben orientieren.
5. Die Früchte des Lebens: Wie in Lukas 6,43-45 beschrieben, bringt ein gutes Herz gute Früchte hervor. Diese Früchte zeigen sich in unserem Verhalten, unseren Entscheidungen und unserem Umgang mit anderen. In Galater 5,22-23 werden die „Früchte des Geistes“ genannt: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.
6. Die Identität: Durch Jesus werden wir zu Kindern Gottes (Johannes 1,12). Diese neue Identität gibt uns einen festen Stand und ein neues Ziel im Leben.
7. Die Beziehung zu anderen: Jesus lehrt uns, unsere Nächsten zu lieben, sogar unsere Feinde (Matthäus 5,44). Diese Liebe ist ein Zeichen seiner Veränderung in uns.
6. Die Prioritäten: Jesus verändert, was uns wichtig ist. In Matthäus 6,33 sagt er: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ Unsere Lebensziele richten sich auf Gottes Reich aus, nicht mehr auf weltliche Dinge.
7. Die Freiheit von Sünde: Durch Jesus werden wir von der Macht der Sünde befreit. In Römer 6,6 heißt es: „Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen.“
8. Die Hoffnung: Jesus gibt uns eine lebendige Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht. In 1. Petrus 1,3 steht: „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.“
9. Die Kraft zum Vergeben: Jesus lehrt uns, anderen zu vergeben, wie er uns vergeben hat. In Kolosser 3,13 heißt es: „Ertragt einer den andern und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!“
10. Die Freude: Jesus schenkt eine tiefe, bleibende Freude, die unabhängig von äußeren Umständen ist. In Johannes 15,11 sagt er: „Das habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.“
11. Die Berufung: Jesus gibt uns eine neue Aufgabe. In Matthäus 28,19-20 beauftragt er seine Nachfolger, Jünger zu machen und das Evangelium zu verkünden.
12. Die Gemeinschaft: Jesus führt uns in eine neue Gemeinschaft, die Gemeinde, in der wir einander ermutigen und stärken (Apostelgeschichte 2,42).
13. Die Liebe zu Gott: Jesus verändert unser Herz, sodass wir Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Verstand lieben (Matthäus 22,37). Diese Liebe wird zur Grundlage unseres Lebens.
14. Die Demut: Jesus lehrt uns, demütig zu sein, wie er selbst es war. In Philipper 2,5-7 heißt es: „Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an.“
15. Die Abhängigkeit von Gott: Jesus zeigt uns, dass wir ohne ihn nichts tun können (Johannes 15,5). Diese Abhängigkeit führt uns zu einem Leben des Gebets und des Vertrauens.
16. Die Reinheit: Jesus reinigt uns von Sünde und befähigt uns, ein heiliges Leben zu führen. In 1. Johannes 1,9 steht: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“
17. Die Geduld im Leiden: Jesus gibt uns die Kraft, in schwierigen Zeiten standzuhalten. In Römer 5,3-4 lesen wir: „Wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung.“
18. Die Dankbarkeit: Jesus verändert unser Herz, sodass wir in allem dankbar sein können (1. Thessalonicher 5,18).
19. Die Bereitschaft zu dienen: Jesus macht uns zu Dienern, wie er selbst gedient hat (Markus 10,45).
20. Die Ewigkeitsperspektive: Jesus richtet unseren Blick auf das, was ewig Bestand hat, und nicht auf das Vergängliche (2. Korinther 4,18).
21. Die Einheit unter Gläubigen: Jesus bringt seine Nachfolger zusammen und schafft Einheit in der Gemeinde (Johannes 17,21).
22. Die Überwindung von Angst: Jesus schenkt Frieden und nimmt die Angst vor der Zukunft (Johannes 14,27).
23. Die Freude am Wort Gottes: Jesus gibt uns eine neue Liebe zur Bibel, die uns als Nahrung für unser geistliches Leben dient (Psalm 119,105: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege“).
24. Die Überwindung von Stolz: Jesus lehrt uns, unseren Stolz abzulegen und uns selbst zu verleugnen (Lukas 9,23).
25. Die Bereitschaft zur Opferbereitschaft: Jesus verändert uns so, dass wir bereit sind, unser Leben für andere hinzugeben, wie er es für uns getan hat (Johannes 15,13).
26. Die Fähigkeit, Frieden zu stiften: Jesus macht uns zu Friedensstiftern, die Konflikte mit Liebe und Weisheit lösen (Matthäus 5,9).
27. Die Ausrichtung auf das Gebet: Jesus verändert unser Gebetsleben, sodass wir in jeder Situation mit Gott reden (Philipper 4,6).
28. Die Überwindung von Sorgen: Jesus lehrt uns, unsere Sorgen auf ihn zu werfen, weil er für uns sorgt (1. Petrus 5,7).
29. Die Stärke in Versuchungen: Jesus gibt uns die Kraft, Versuchungen zu widerstehen, wie er es selbst tat (1. Korinther 10,13).
30. Die Bereitschaft zur Evangelisation: Jesus verändert unser Herz, sodass wir den Wunsch haben, anderen von ihm zu erzählen (Apostelgeschichte 1,8).
31. Die Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu: Jesus richtet unseren Blick auf seine Wiederkunft und die ewige Gemeinschaft mit ihm (Titus 2,13).
32. Die Freude an Gemeinschaft: Jesus schenkt uns Freude daran, mit anderen Gläubigen zusammenzukommen und einander zu ermutigen (Hebräer 10,24-25).
33. Die Überwindung von Vergeltung: Jesus lehrt uns, nicht zurückzuschlagen, sondern Böses mit Gutem zu vergelten (Römer 12,17-21).
34. Die Bereitschaft zur Selbstverleugnung: Jesus fordert uns auf, unser Kreuz auf uns zu nehmen und ihm nachzufolgen (Matthäus 16,24).
35. Die Liebe zur Wahrheit: Jesus verändert uns so, dass wir die Wahrheit suchen und lieben, denn er selbst ist die Wahrheit (Johannes 14,6).
36. Die Überwindung von Angst vor Menschen: Jesus gibt uns Mut, unseren Glauben offen zu bekennen, ohne Furcht vor Ablehnung (2. Timotheus 1,7).
37. Die Bereitschaft zur Versöhnung: Jesus verändert uns so, dass wir aktiv Frieden suchen und Beziehungen wiederherstellen (Matthäus 5,23-24).
38. Die Zufriedenheit: Jesus lehrt uns, mit dem zufrieden zu sein, was wir haben, weil er selbst unsere größte Erfüllung ist (Philipper 4,11-13).
39. Die Hingabe an Gottes Willen: Jesus verändert unser Herz, sodass wir beten können wie er: „Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe“ (Lukas 22,42).
40. Die Überwindung von Groll: Jesus hilft uns, Bitterkeit loszulassen und anderen zu vergeben (Epheser 4,31-32).
41. Die Bereitschaft, Leid zu ertragen: Jesus gibt uns die Kraft, Leiden um seines Namens willen zu ertragen (1. Petrus 4,12-13).
42. Die Liebe zur Gerechtigkeit: Jesus verändert uns so, dass wir nach Gerechtigkeit hungern und dürsten (Matthäus 5,6).
43. Die Großzügigkeit: Jesus lehrt uns, freigiebig zu sein und mit anderen zu teilen, was wir haben (2. Korinther 9,7).
44. Die Überwindung von Selbstsucht: Jesus verändert uns, sodass wir die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen stellen (Philipper 2,3-4).
45. Die Dankbarkeit für Gottes Gnade: Jesus öffnet unsere Augen für die Tiefe seiner Gnade, sodass wir ein Leben in Dankbarkeit führen (Psalm 103,2).
46. Die Bereitschaft, Gottes Stimme zu hören: Jesus verändert uns, sodass wir sensibel für die Führung des Heiligen Geistes werden (Johannes 10,27).
47. Die Freude am Dienst: Jesus schenkt uns Freude daran, anderen zu dienen, sei es in der Gemeinde oder im Alltag (Galater 5,13).
48. Die Überwindung von Neid: Jesus lehrt uns, uns mit anderen zu freuen, anstatt neidisch zu sein (Römer 12,15).
49. Die Hoffnung auf die Auferstehung: Jesus gibt uns die Gewissheit, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern der Beginn des ewigen Lebens (1. Korinther 15,54-55).
50. Die Bereitschaft, Gott zu loben: Jesus verändert uns, sodass wir ihn in allen Lebenslagen anbeten können (Psalm 34,2).
51. Die Überwindung von Angst vor dem Tod: Jesus schenkt uns die Gewissheit des ewigen Lebens, sodass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen (Johannes 11,25-26).
52. Die Bereitschaft, Gott zu vertrauen: Jesus stärkt unser Vertrauen in Gottes Plan, auch wenn wir ihn nicht immer verstehen (Sprüche 3,5-6).
53. Die Fähigkeit, in der Wahrheit zu leben: Jesus hilft uns, ein Leben zu führen, das von Ehrlichkeit und Integrität geprägt ist (Epheser 4,25).
54. Die Überwindung von Ungeduld: Jesus lehrt uns, geduldig zu sein und auf Gottes Zeitplan zu vertrauen (Psalm 37,7).
55. Die Liebe zu den Armen und Bedürftigen: Jesus verändert unser Herz, sodass wir uns um die kümmern, die in Not sind (Matthäus 25,40).
56. Die Bereitschaft, sich korrigieren zu lassen: Jesus macht uns demütig, sodass wir bereit sind, aus Fehlern zu lernen und uns von anderen ermahnen zu lassen (Sprüche 9,8-9).
57. Die Freude an der Schöpfung: Jesus öffnet unsere Augen für die Schönheit und Größe von Gottes Schöpfung (Psalm 19,2).
58. Die Überwindung von Materialismus: Jesus zeigt uns, dass wahre Erfüllung nicht in Besitz, sondern in ihm selbst liegt (Matthäus 6,19-21).
59. Die Bereitschaft, für andere zu beten: Jesus verändert uns, sodass wir im Gebet nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere eintreten (1. Timotheus 2,1).
60. Die Fähigkeit, Frieden inmitten von Chaos zu finden: Jesus schenkt uns inneren Frieden, auch wenn die Umstände schwierig sind (Johannes 14,27).
61. Die Überwindung von Vorurteilen: Jesus lehrt uns, Menschen ohne Ansehen der Person zu lieben (Jakobus 2,1).
62. Die Bereitschaft, Gottes Gebote zu halten: Jesus verändert unser Herz, sodass wir seine Gebote nicht als Last, sondern als Freude empfinden (1. Johannes 5,3).
63. Die Fähigkeit, in der Gegenwart zu leben: Jesus hilft uns, uns nicht von der Vergangenheit oder der Zukunft lähmen zu lassen, sondern im Hier und Jetzt zu leben (Matthäus 6,34).
64. Die Überwindung von Einsamkeit: Jesus schenkt uns Gemeinschaft mit ihm und mit anderen Gläubigen (Psalm 68,7).
65. Die Bereitschaft, Opfer zu bringen: Jesus verändert uns, sodass wir bereit sind, für ihn und andere Opfer zu bringen (Römer 12,1).
66. Die Freude an Gottes Verheißungen: Jesus gibt uns die Zuversicht, dass Gottes Verheißungen wahr und zuverlässig sind (2. Korinther 1,20).
67. Die Überwindung von Schuldgefühlen: Jesus befreit uns von der Last der Schuld durch seine Vergebung (Römer 8,1).
68. Die Bereitschaft, für die Wahrheit einzustehen: Jesus gibt uns Mut, auch in schwierigen Situationen für die Wahrheit einzutreten (Johannes 8,32).
69. Die Liebe zur Anbetung: Jesus verändert unser Herz, sodass wir ihn mit Freude und Hingabe anbeten (Psalm 100,2).
70. Die Überwindung von Selbstzweifeln: Jesus zeigt uns, dass unser Wert in ihm liegt und nicht in unseren Leistungen (Epheser 2,10).
71. Die Bereitschaft, Gottes Führung zu folgen: Jesus lehrt uns, auf Gottes Stimme zu hören und ihm zu vertrauen, auch wenn der Weg unklar ist (Psalm 32,8).
72. Die Überwindung von Selbstmitleid: Jesus zeigt uns, dass wir in ihm Trost und Stärke finden, anstatt uns in Selbstmitleid zu verlieren (2. Korinther 1,3-4).
73. Die Fähigkeit, in der Wahrheit zu bleiben: Jesus bewahrt uns davor, von falschen Lehren oder Ideologien verführt zu werden (Johannes 17,17).
74. Die Bereitschaft, andere zu ermutigen: Jesus verändert uns, sodass wir einander aufbauen und ermutigen (1. Thessalonicher 5,11).
75. Die Überwindung von Eifersucht: Jesus lehrt uns, uns mit anderen zu freuen, anstatt neidisch zu sein (1. Korinther 13,4).
76. Die Liebe zur Heiligkeit: Jesus verändert unser Herz, sodass wir ein Leben führen wollen, das Gott ehrt (1. Petrus 1,15-16).
77. Die Fähigkeit, in der Stille Gottes Nähe zu suchen: Jesus schenkt uns die Sehnsucht, in der Stille Zeit mit Gott zu verbringen (Psalm 46,11).
78. Die Überwindung von Unglauben: Jesus stärkt unseren Glauben, sodass wir ihm auch in schwierigen Zeiten vertrauen können (Markus 9,24).
79. Die Bereitschaft, anderen zu dienen: Jesus macht uns zu Dienern, die bereit sind, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen (Johannes 13,14-15).
80. Die Freude an der Gemeinschaft mit Gott: Jesus schenkt uns eine tiefe Freude daran, in seiner Gegenwart zu sein (Psalm 16,11).
81. Die Überwindung von Zorn: Jesus lehrt uns, unseren Zorn zu kontrollieren und in Liebe zu reagieren (Epheser 4,26-27).
82. Die Bereitschaft, für Gerechtigkeit einzutreten: Jesus verändert uns, sodass wir uns für die Schwachen und Unterdrückten einsetzen (Micha 6,8).
83. Die Fähigkeit, in der Schwachheit stark zu sein: Jesus zeigt uns, dass seine Kraft in unserer Schwachheit vollkommen ist (2. Korinther 12,9).
84. Die Überwindung von Sorgen um die Zukunft: Jesus lehrt uns, unser Vertrauen auf Gottes Versorgung zu setzen (Matthäus 6,25-34).
85. Die Bereitschaft, die Wahrheit in Liebe zu sagen: Jesus verändert uns, sodass wir ehrlich, aber liebevoll mit anderen sprechen (Epheser 4,15).
86. Die Freude an der Vergebung: Jesus schenkt uns die Freude, anderen zu vergeben, wie er uns vergeben hat (Matthäus 18,21-22).
87. Die Überwindung von Isolation: Jesus führt uns in eine lebendige Gemeinschaft mit anderen Gläubigen (Apostelgeschichte 2,42).
88. Die Bereitschaft, für Gottes Ehre zu leben: Jesus verändert unser Ziel im Leben, sodass wir alles zu seiner Ehre tun (1. Korinther 10,31).
89. Die Fähigkeit, in der Liebe zu wachsen: Jesus lehrt uns, in der Liebe zu ihm und zu anderen immer tiefer zu wachsen (Philipper 1,9).
90. Die Hoffnung auf Gottes Treue: Jesus gibt uns die Gewissheit, dass Gott seine Verheißungen immer erfüllt (Hebräer 10,23).
91. Die Fähigkeit, mit Verlust umzugehen: Jesus tröstet uns in Zeiten des Verlustes und gibt uns Hoffnung auf die Ewigkeit (Matthäus 5,4).
92. Die Bereitschaft, für den Glauben zu leiden: Jesus stärkt uns, auch in Verfolgung standhaft zu bleiben (2. Timotheus 3,12).
93. Die Überwindung von Selbstzweifeln: Jesus zeigt uns, dass unser Wert in ihm liegt und nicht in unseren Schwächen (Psalm 139,14).
94. Die Liebe zur Wahrheit: Jesus verändert uns so, dass wir die Wahrheit suchen und lieben, denn er selbst ist die Wahrheit (Johannes 14,6).
95. Die Fähigkeit, in der Gegenwart Gottes zu ruhen: Jesus schenkt uns Frieden und Ruhe inmitten von Stress und Hektik (Matthäus 11,28-30).
96. Die Bereitschaft, Gottes Gaben einzusetzen: Jesus befähigt uns, unsere geistlichen Gaben für den Aufbau der Gemeinde einzusetzen (1. Korinther 12,4-7).
97. Die Überwindung von Angst vor Ablehnung: Jesus gibt uns die Gewissheit, dass wir in ihm angenommen sind, unabhängig von der Meinung anderer (Epheser 1,6).
98. Die Freude an der Schöpfung: Jesus öffnet unsere Augen für die Schönheit und Herrlichkeit von Gottes Schöpfung (Psalm 19,2).
99. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen: Jesus verändert uns so, dass wir Verantwortung in Familie, Gemeinde und Gesellschaft übernehmen (1. Timotheus 3,1-5).
100. Die Fähigkeit, in der Liebe zu wachsen: Jesus lehrt uns, in der Liebe zu ihm und zu anderen immer tiefer zu wachsen (Johannes 13,34-35).
101. Die Überwindung von Angst vor der Zukunft: Jesus schenkt uns Vertrauen in Gottes Plan, auch wenn wir die Zukunft nicht kennen (Jeremia 29,11).
102. Die Bereitschaft, sich von Gott korrigieren zu lassen: Jesus macht uns demütig, sodass wir bereit sind, uns von Gott und seinem Wort leiten und korrigieren zu lassen (Hebräer 12,5-6).
103. Die Freude am Geben: Jesus verändert unser Herz, sodass wir freudig und großzügig geben können (Apostelgeschichte 20,35).
104. Die Überwindung von Einsamkeit: Jesus schenkt uns Gemeinschaft mit ihm und mit anderen Gläubigen (Psalm 68,7).
105. Die Bereitschaft, Gottes Plan zu vertrauen: Jesus lehrt uns, dass Gottes Wege höher sind als unsere Wege (Jesaja 55,8-9).
106. Die Fähigkeit, in der Hoffnung zu leben: Jesus gibt uns eine lebendige Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht (1. Petrus 1,3).
107. Die Überwindung von Bitterkeit: Jesus hilft uns, alte Wunden loszulassen und Heilung zu erfahren (Epheser 4,31-32).
108. Die Bereitschaft, Gott zu loben, auch in Schwierigkeiten: Jesus verändert uns, sodass wir ihn in allen Lebenslagen preisen können (Habakuk 3,17-18).
109. Die Freude an der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen: Jesus schenkt uns eine tiefe Freude daran, mit anderen im Glauben verbunden zu sein (Apostelgeschichte 2,46-47).
110. Die Überwindung von Stolz: Jesus lehrt uns, demütig zu sein und andere höher zu achten als uns selbst (Philipper 2,3).
Im Rückblick
Im Rückblick kann ich mit Paulus dankbar und offen sagen:
„Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir. Und solange ich noch dieses irdische Leben habe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mir seine Liebe erwiesen und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Gal 2,20; NGÜ)
Habt also keine Angst vor diesen Neuerungen und Bereicherungen, die dem Leben Sinn und Erfüllung geben, die es lebenswert und spannend machen, die euch nach und nach geistlich vervollkommnen.
Gemäß dem Rat Jesu,
Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben (Mt 6,33; NGÜ),
folgt jetzt das leckeres Osterfrühstück mit frischgebackenem Sonnenblumenbrot (die Wohnung riecht noch danach) und dem obligatorischen Osterei, aber weichgekochten und ungefärbt.
