Herr, ich baue auf dich!

 

Herr, ich baue auf dich!

Trotz der Naturgewalten und Katastrophen,

  die mich erschüttern.

Trotz Kriegen, Tod und Verzweiflung,

  die mir den Atem nehmen.

Trotz Verletzungen und Leid,

  die ich nicht verstehen kann.

Trotz Ungerechtigkeit und Betrug,

  die mein Vertrauen erschüttern.

Trotz meiner eigenen Schmerzen,

  Zweifel und enttäuschten Hoffnungen.

 

Herr, ich baue auf dich,

  wegen meiner Hilflosigkeit,

  wegen meiner Ohnmacht,

  wegen meiner Begrenztheit.

 

Weil ich Dich Liebe!

 

Sei du mein Halt,

wenn ich keinen mehr habe.

Sei du mein Licht,

wenn ich nur Dunkelheit sehe.

Sei du mein Atem,

wenn mir die Kraft fehlt.

 

Herr, ich vertraue dir!

Dennoch.

Trotzdem.

Deswegen.

 

Trage mich durch das,

  was ich kaum ertragen kann,

  was ich selbst nicht tragen kann,

  was mich überfordert.

 

Herr, ich baue auf dich.

Jetzt und weiterhin.

In allem.

Voll und ganz!

 

Danke!

 

Amen.

 

 

„Verlass dich nicht auf deinen eigenen

Verstand, sondern vertraue voll und ganz

dem HERRN!“   (Spr 3,5; HfA)

 

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