Gott sei Dank!
Gott aber sei Dank,
dass er uns den Sieg gibt -uns zu Überwindern macht-
durch unseren Herrn Jesus Christus. (1.Kor 15,57)
Hallo Du,
Gott sei Dank,
dass wir ein Bewusstsein haben, um bewusst zu sein;
dass wir uns auf unseren Lebenssinn besinnen können;
dass wir ein Gewissen haben,
um gut und schlecht zu unterscheiden;
dass wir uns über die vielen täglichen Belastungen stellen
und unser tägliches Denken, Reden, Verhalten und Handeln
von einem höheren Standpunkt aus betrachten können, –
mit Gottes Augen, aus seiner Blickrichtung,
mit seiner Barmherzigkeit, Geduld und Güte.
Und woher wissen wir, dass Gott gnädig ist,
voller Liebe, Geduld, Freundlichkeit, Güte
und Treue zu den Menschen,
die sich für ihn öffnen,
die ihn in ihr Leben einladen,
die ständig seine Nähe suchen,
die ihn in sich wirken und von ihm verändern lassen?
Weil Jesus uns dies in seinem Leben gezeigt und gesagt hat;
weil es uns so authentisch überliefert ist;
weil auch wir von ihm berührt und verändert werden;
weil wir und andere die Veränderungen bemerken.
Dir Gott sei Dank,
dass Du uns Jesus gegeben hast,
damit uns die Augen aufgehen und wir Dich erkennen;
dass Du uns durch ihn zeigst,
dass Du unser Heil und Heiler, unsere Rettung und
unsere Hilfe bist;
dass Jesus uns Deine übernatürliche Kraft und Weisheit
gezeigt hat, die auch heute noch so wunderbar und
unverständlich in unserem Leben wirkt;
dass für Dich nichts unmöglich und alles möglich ist;
dass Du uns Mut und Kraft zum Leben gibst;
dass Deine Liebe zu uns groß und grenzenlos ist
und nicht an unseren Zweifel und Bedenken Dir
gegenüber scheitert;
dass Du – trotz unserer Sünden – immer wieder auf
uns zugehst und uns Deine Hand zur Versöhnung reichst;
dass wir durch Dich ewiges Leben bekommen,
d.h. dass wir für immer mit Dir als Quelle des Lebens
verbunden sein dürfen;
dass wir uns mit Dir und durch Dich grundlegend
verändern können,
durch neue Ziele und Werte,
durch neues Denken, Reden und Handeln,
durch neue Einstellungen und neue Verhaltensweisen;
dass Du uns durch Jesus Christus
von jeder Schuld befreist und dadurch rechtfertigst,
also freisprichst,
wenn wir nur glauben, dass Du bist und es auch tust;
dass Du uns durch den Tod Jesu am Kreuz
von jeder Schuld freikaufst, alle Schulden tilgst
und uns erlöst für einen neuen Anfang, für ein
neues Leben;
dass Du uns durch das Leiden, Sterben und
die Auferstehung Jesu umfassende und ewig
gültige Vergebung gibst;
dass Du – durch das Opfer und Blut Jesu –
unsere Sünden auslöschst und Dich mit uns versöhnst,
wenn wir Deine ausgestreckte Hand ergreifen und
Deine Gnade annehmen;
dass Du uns mit dieser Versöhnung adoptierst,
uns Wiedergeburt in ein neues Leben schenkst
und uns in Deine göttliche Familie aufnimmst;
dass Du Dich zu unserem liebenden Vater machst,
uns zu Deinen Kindern, zu Deinen Söhnen und Töchtern,
uns zu Deinen Erben und zu Miterben Jesu;
dass wir nicht länger in Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit
und Angst vor dem Leben und dem Tod leben müssen,
sondern dass wir mit Jesus auferstehen dürfen
in ein anderes Leben, in eine andere Welt,
in eine andere Dimension des Bewusstseins,
in ein Leben mit Dir;
dass Du unsere kleinen und großen Sorgen;
unsere Schwächen, Plagegeister und Krankheiten
überwindest und vertreibst;
dass Du souverän, gerecht, gütig, weitsichtig und
weise bist;
dass wir Dich nicht verstehen müssen und können,
sondern nur Dir und Deinen Worten Vertrauen und
Glauben schenken brauchen;
dass Du uns aus aller Abhängigkeit und Not befreist,
indem Du Deine biblischen Versprechungen und
Verheißungen einlöst und diese Zusagen für uns
zur Wirklichkeit werden, wenn wir Dich – und nicht
mehr uns selbst- in den Mittelpunkt stellen.
Gott sei Dank,
dass es für uns keine Rolle spielt, was andere über
Jesus denken, sondern nur, für wen wir selbst ihn halten.
Jesus Christus ist der Ursprung und das Ziel des Lebens.
Er schenkt allen, die sich ihm öffnen,
neues Leben, Vergebung und Hoffnung,
Trost und Geborgenheit, Frieden und Freude,
Vorbild und Nähe, Stärke und Zuversicht.
Er bewahrt uns davor, dass wir ahnungslos in unser
Unglück rennen und der Hölle auf Erden ausgeliefert sind.
Er hilft uns bei der Entscheidung für oder gegen Dich.
Durch Jesus
– sind wir nicht mehr auf uns alleine gestellt,
sondern haben in ihm und an Gott Halt gefunden;
– erwarten wir vom Diesseits nicht mehr die letzte
Erfüllung all unserer Wünsche, Vorstellungen und Träume,
sondern wir haben die Sinnlosigkeit dieses umtriebigen
Lebens und des Strebens nach materiellen Gütern,
nach Anerkennung, Geltung und Macht erkannt und
überwunden;
– haben wir keine Angst mehr vor einer ungewissen Zukunft,
sondern wir sind gewiss, dass Gott uns führt und durch
alle Probleme trägt;
– sind wir gewiss, dass wir im Leben nicht zu kurz kommen
und dass das nagende Gefühl der ständigen Unzufriedenheit
überflüssig ist, weil wir andere, individuelle Schätze des
Himmels erhalten;
– haben wir keine Angst mehr vor dem unberechenbaren
Schicksal, weil wir wissen, dass Gott immer seine
schützende Hand über uns hält und unser Schicksal
von ihm positiv vorbestimmt ist;
– wissen wir, dass finstere Mächte keine Macht über
uns haben und wir sie in Jesu Namen vertreiben können;
– wissen wir, dass unser früheres Versagen entschuldigt,
vergeben und vergessen ist und wir uns selbst aus der
anklagenden Erinnerung befreien dürfen;
– verlieren wir das ungerechte und unangenehme Verhalten,
unsere eigenes Versagen und unsere ungeliebten
Schwächen auf andere zu projizieren, sie ihnen zu
unterstellen und sie deswegen abzulehnen;
– verlieren wir die Verstrickung in Zwänge, Süchte und
Gebundenheiten, in irregeleitete Wünsche, Vorstellungen
und Pläne und finden zurück zu unserem wahren Wesen,
zu unserer eigenen göttlichen Mitte, zu Jesus in uns,
– verlieren wir die ständige Qual der Unorientiertheit
und der Trennung von Gott.
Gott sei Dank, dass es Dich, Gott, gibt.
Gott sei Dank, dass Du mich zum Überwinder meiner
Schwächen machst.
Gott sei Dank, dass ich –mit Deiner Hilfe- zum Sieger
über mein Leben geworden bin.
Gott aber sei Dank, dass er uns den Sieg gibt
uns zu Überwindern macht- durch unseren
Herrn Jesus Christus. (1.Kor 15,57)
