Glaube und Liebe und Hoffnung   (1.Kor 13, 12-13)

 

Glaube vertraut darauf, dass wird, was man hofft,

es aber noch nicht sieht.

 

Glaube hofft zuversichtlich auf Gutes und ermöglicht es.

 

 Liebe ist eine innere Einstellung,

die sich im Denken, Verhalten, Empfinden, Reden und Tun

immer wieder zeigt und darin Bestätigung findet.

 

Liebe ist wohlwollende Zuwendung und Güte, die Andere bestätigt

und das Positive in ihnen zur Entfaltung und zum Leuchten bringt.

  

Hoffnung ist wie Kerzenlicht, das die Dunkelheit durchdringt.

Sie lässt die Sonne wieder scheinen und verbannt – trauriges Weinen.

 

Hoffnung ist die Voraussetzung für jegliches Gelingen.

  

Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild

wie in einem trüben Spiegel.

Einmal aber werden wir Gott von Angesicht

zu Angesicht sehen.

Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal

werde ich alles klar erkennen, so deutlich,

wie Gott mich jetzt schon kennt.

Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe.

Von diesen dreien aber ist die Liebe das Größte.

(1.Kor 13, 12-13; HfA)

 

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