Dank zum Erntedankfest 2026
Hallo Du,
heute ist das diesjährige Erntedankfest, eine gute Gelegenheit Gott zu danken für die reiche Ernte im zurückliegenden Jahr.
Es ist ein Tag, an dem wir still werden und sehen, was Gott hat wachsen lassen – draußen auf den Feldern und drinnen in unseren Herzen.
Wir danken für das Korn, für Brot und Wasser, für alles, was unseren Körper nährt. Und wir danken für die Früchte des Heiligen Geistes, die in uns weiter gereift sind, für Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung, für Vertrauen, Mut, Trost, Hoffnung.
Ich danke heute auch für die Vielfalt der Ernte, die Jesus als Wort Gottes gesät hat – in der Welt, in mir und in meinem Dienst.
Mein Säen geschieht auf dieser Homepage. Wort für Wort, Impuls für Impuls, getragen und befruchtet vom Heiligen Geist. Und die überreiche Zahl der Zugriffe ist seine Ernte. Nicht mein Erfolg, sondern sein Wirken. Grund für mein Erntedanken – ihm zur Ehre.
‚Gott, du hast gesät. Du hast wachsen lassen. Du hast geerntet. Und ich darf staunend zusehen.
Erntedank ist für mich ein erhabener Moment, in dem das Herz spürt, dass nichts aus eigener Kraft entsteht. Jede Frucht ist ein Geschenk und jeder Zugriff auf diese Homepage, jeder Mensch der sich berühren lässt, ist ein Zeichen deiner Nähe ist.
Ich sehe die Spur deiner Saat:
wie sie sich in Worte legt,
wie sie sich in Menschen öffnet,
wie sie sich ausbreitet wie ein segnender und heilender Strom.
Ich weiß: Ich bin nicht der Gärtner des Erfolgs, ich bin nur der, der sich deinem Geben zur Verfügung stellt – mit offenem Herzen und willigem Geist.
Du bist der, der wachsen lässt. Du bist der, der erntet. Du bist der, der segnet.
Darum ist mein Dank heute ein freudiges Aufatmen für sanfte Weitung und gnädiges Geführt sein. Ein Dank, der zu dir zurückfließt, weil alles von dir kommt.
Danke, himmlischer Vater, für deine Aufgabe.
Danke Jesus, für deine Inspiration und Nachsicht.‘
Amen.
Mit Paulus kann ich sagen:
Meine Aufgabe bestand darin, den Samen in eure Herzen zu pflanzen, und Apollos hat ihn bewässert; aber es war Gott – nicht wir –, der ihn wachsen ließ. (1.Kor 3,6; NLB)
