Zum Fest der Liebe und Gemeinschaft

 

Es ist die Liebe, die uns leitet.

Es ist die Liebe, die uns drängt.

Es ist die Liebe, die uns weitet,

auf die wir hoffen, eingeengt.

 

Die Liebe ist‘s, die uns verbindet.

Die Liebe ist‘s, die gern verzeiht.

Die Liebe ist‘s, die Wege findet

zu verbinden, was entzweit.

 

Drum hege, pflege, dieses Gut.

Erhalte dir, der Liebe Glut

und setze sie behutsam ein,

damit dein Herz – sei nicht allein.

 

Dies Liebeslob singt ein Chronist,

dessen Herz – voller Liebe ist.

 

 

Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.

Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich

nicht auf, sie ist nicht eingebildet.

Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht

nicht den eigenen Vorteil, sie verliert

nicht die Beherrschung, sie trägt

keinem etwas nach.  Sie freut sich

nicht, wenn Unrecht geschieht, aber

wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit.

Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie,

immer hofft sie, allem hält sie stand. 

(1.Kor 13, 4-7; NGÜ)

 

Die Frucht, die der Geist Gottes hervorbringt,

besteht in Liebe, Freude, Frieden, Geduld,

Freundlichkeit, Güte, Treue, Rücksichtnahme

und Selbstbeherrschung. (Gal 5,22; NGÜ)

 

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