Wäre das Leben doch immer schön!

 

Wäre das Leben immer nur schön,

dann wäre es fade, extrem bequem.

Wir müssten uns niemals bemühen,

würden weder wachsen, noch erblühen.

 

Denn, Widerstände lassen reifen,

lassen uns – Alternativen ergreifen,

lassen uns suchen und umdenken,

wollen uns stets – auf neue Wege lenken.

 

Nöte und Tiefen – fordern heraus,

aus dem unbequemen Schneckenhaus.

Schwierigkeiten – lassen uns hoffen

und Ratlosigkeit, macht uns offen.

 

Gott verspricht kein bequemes Leben,

will uns aber seine Hilfe geben

in den Gewittern unserer Zeit,

auf dem Weg – in seine Ewigkeit.

 

Die Hindernisse zu überwinden,

den eigenen Weg zu Gott zu finden,

dabei zu wachsen, weiter zu reifen,

hoffend, Gottes Hand zu ergreifen,

zu helfen und sich helfen zu lassen,

sich in Liebe und Demut zu fassen,

das ist uns fürs Leben aufgegeben

und daraus schöpfen wir Kraft zum Geben,

zum Lieben und auch zum Geduldig sein,

zum friedvollen, treuen Zusammensein.

 

Gott bietet uns stets seine Hilfe an,

damit wir kommen im Leben voran,

damit wir – uns mit andern vertragen,

und beim Vergeben – niemals verzagen.

 

Unser Werden – liegt in Gottes Hand.

Seine Liebe – uns immer umspannt.

Seine Güte – uns stets begleitet

wenn sein Geist – das Handeln anleitet.

 

 

Der HERR selbst geht vor dir her. Er steht

dir bei und verlässt dich nicht. Immer hält er

zu dir. Hab keine Angst und lass dich von

niemandem einschüchtern!  (5. Mo 31,8; HfA)

 

 

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