Im Augenblick

 

Weiche Wellen wogen,

über’s Weizenfeld,

Wolken ziehen droben,

über’s Himmelszelt.

 

Wind, du treibst die Wellen,

läßt die Halme weh’n,

rhythmisch sie sich stellen,

sich im Winde dreh’n.

 

Leuchtend in der hellen Sonne,

lebt das goldne Weizenfeld,

strahlend seh’ ich voller Wonne,

der Augenblick gebannt mich hält.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar