Hoffnung in Trübnis (Ps 25,21)
In die Trübnis vom Geschehen
tritt die Hoffnung sanft herein,
gerne wird sie dann gesehen,
sie ist deiner Gnade Schein!
Freude, davon träum ich lange,
Liebe möge mir geschehn,
aber zu schnell wird mir bange,
hab doch schon den Tod gesehn.
Deine Hand – bewahrt mein Leben,
ewiglich und wohlbedacht,
mögest du – mir Frieden geben,
dass das Herze wieder lacht.
Gott, du Vater in den Genen,
dir alleine gilt mein Sehnen!
Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sollen
mein Schutz sein, denn meine Hoffnung
bist allein du. (Ps 25,21; NGÜ)

