ganz – aufgehen in

 

Hingegeben in den Augenblick,

konzentriert nur auf eins

und dabei ganz in den Sinnen,

vergesse ich alles,

enthebe ich mich der Zeit

und schwebe in der Ewigkeit.

 

Dennoch verschmolzen mit allem,

geborgen im Allumfassenden,

entrückt vom Weltlichen

und eins im Empfinden,

ist mein Geist offen

und mein Herz weit.

 

Ganz dabei und dabei ganz,

aufgegangen und eingegangen,

begegne ich der Unendlichkeit,

dem wunderbar Göttlichen,

dem Ewigen, das mich mit Ruhe,

Gelassenheit und Liebe füllt.

 

In der Gewissheit der Verbindung,

der Leichtigkeit der Abwesenheit,

fließe ich, – fließt es in mir und durch mich, –

und ich finde zurück – zu mir,

zu meiner gottgegebenen Einmaligkeit

und zum Ganzen, von dem ich ein Teil bin.

 

 

 

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