Hand, Schmetterling, Wolken, Fliegen, Freiheit, Glaube

 

 

Es wintert!

 

Die letzten Rosen blühen –

trotz des Winters Bemühen.

Und der Sonne Wärmestrahlen –

müssen der Kälte Tribut zahlen.

Die Leichtigkeit des warmen Seins –

bleibt vorerst mal keins.

 

Doch im Geist, da lässt sich‘s fliegen,

und gedanklich, die Kälte besiegen.

Ein kleiner ‚Ling‘, kann das Herz erwärmen

und wir – in Liebe – von ihm schwärmen.

 

So freut euch an der Leichtigkeit,

die hiermit, liebend, zu euch schneit.

Bald wird er wieder schmetternd Schwingen

und Gott – sein eignes Loblied singen!

 

 

Was wir jetzt leiden müssen, dauert nicht lange.

Es ist leicht zu ertragen und bringt uns eine unendliche,

unvorstellbare Herrlichkeit. (2.Kor 4,17; HfA)

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