Die Frucht des Glaubens

 

Und der Glaube viel auf fruchtbares Land und erblühte.

Die Saat von Gottes Geist und Wort war reine Güte.

 

Wie das Korn die Ähre reich beschenkt,

so Gott uns, den Segen zudenkt.

 

Aufgeblüht in Schönheit, Treue und Geist,

der Mensch dem Schöpfer Dank und Ehre erweist.

 

Seine Liebe, lässt das Tun gelingen,

lässt Ungeahntes, uns vollbringen.

 

Stürzt die Festung ‚ICH‘, erst einmal ein,

dann gibt es kein Halten mehr, fürs Glücklichsein.

 

 

Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbaren Boden,

gingen auf und brachten das Hundertfache der Aussaat

als Ertrag.   (Lk 8,8; HfA)

 

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