Bitten – statt sorgen
Trotz allen Kummers und aller Lebenslast
ist meine Hoffnung noch lange nicht verblasst.
Wenn Ängste und Sorgen mich gern beuteln wollen,
wenn heftige Unwetter über mich rollen,
dann denk ich an Jesus – und falte die Hände
und bitte ihn innigst, um baldige Wende.
Denn er hat die Macht, das Übel zu verbannen,
und mein aufgeregtes Denken, zu entspannen.
Sein Wort besagt deutlich klar: Er ist für uns da!
Auch, dass er durch Bitten, uns rettet aus Gefahr.
Auch, dass durch Flehen – und Danken mit Zuversicht,
er Gebetserhörung und Abhilfe zuspricht.
Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch
vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen
und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure
Anliegen vor ihn. (Phil 4,6; NGÜ)
