Was kann ich Gott schon geben?
Herr,
mit leeren Händen komm ich zu dir!
Was könnte ich dir schon geben?
Meine Hände reiche ich dir.
Nimm mich, gestalte du mein Leben.
Ich glaube dir und auch an dich
und vertraue deinem Sagen.
Bei dir möchte ich aufatmen,
wieder neue Wege wagen.
Dazu schenkst du das Gelingen
und sorgst auch für mein Vollbringen.
Ich danke dir für dein Geben,
für den anhaltenden Segen,
der meine innere Leere füllt,
der die Seele in Frieden einhüllt.
Dir gehört mein Herz, meine Zeit und Gaben.
Andere, mögen sich daran erlaben.
Danke, für dein umfassendes Erneuern,
für dein selbstloses Lieben und Steuern.
Amen.
Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben.
Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe,
trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts
tun. (Joh 15,5; NGÜ)
