Gebet in großer Seelennot
Stumme Schreie und inniges Flehen,
ungehört, in der Welt vergehen.
Fast jeder denkt erst immer an sich
und leidet dadurch fürchterlich.
Gott, unser Helfer in der Not,
hört und sieht, was uns bedroht.
Ihm zu vertrauen, auf ihn zu bauen,
ist und bleibt unser erstes Gebot.
Wer ihm sagt, was die Seele bedrückt,
erhält Beistand – und wird beglückt.
Danke Gott, für deine Gnade,
die löst – jede Blockade.
Amen.
HERR, aus tiefster Verzweiflung
schreie ich zu dir.
Herr, höre mein Rufen
und vernimm mein Gebet!
