Gebet in großer Seelennot

 

Stumme Schreie und inniges Flehen,

ungehört, in der Welt vergehen.

 

Fast jeder denkt erst immer an sich

und leidet dadurch fürchterlich.

 

Gott, unser Helfer in der Not,

hört und sieht, was uns bedroht.

 

Ihm zu vertrauen, auf ihn zu bauen,

ist und bleibt unser erstes Gebot.

 

Wer ihm sagt, was die Seele bedrückt,

erhält Beistand – und wird beglückt.

 

Danke Gott, für deine Gnade,

die löst – jede Blockade.

 

Amen.

 

 

HERR, aus tiefster Verzweiflung

schreie ich zu dir.

Herr, höre mein Rufen

und vernimm mein Gebet!

(Ps 130,1; NL)

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