Weihnachten

 

Es saust und braust der Winterwind

durch Tannengrün und kahle Äste,

Schneeflocken fallen tanzend, schwebend

und künden von dem Weihnachtsfeste.

 

In warmen Stuben, Kinderaugen

erwartungsvoll im Kerzenlicht,

bei Plätzchen, Tee und Mandelkuchen

der Vater, jetzt von Weihnacht spricht.

 

Geweiht die Nacht durch Jesu kommen

als kleines Kind, stets echt und rein,

erlöst er von Gefängnisketten,

in Seiner Liebe, ist gut sein.

 

Im Stall auf Stroh – beginnt das Leben

ohn’ Hab und Gut, ohn’ Einfluss, Macht,

und alles, was bewirkt durch Streben,

das wird – allein durch Gott vollbracht.

 

Es saust und braust der Winterwind

durch Tannengrün und kahle Äste,

Schneeflocken fallen schwebend, tanzend,

in Freude an dem Weihnachtsfeste.

 

 

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