Das Tandem (Hebr 10,24)
Befreit vom Zwang der Gedanken,
von deren Rennen und Schwanken,
genießt die Seele Raum und Zeit,
freut sie sich – über Lebendigkeit.
Doch so ganz alleine – möchte sie nicht sein.
Sie lädt den Verstand zum Mitfliegen ein.
Vom Fühlen und Empfinden getragen,
kann der Verstand sich nun mutig wagen,
langsam, gemeinsam, vorwärts zu eilen
und – im ‚Beschaulichen‘ zu verweilen.
Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen
uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen
und einander anspornen, Gutes zu tun.
