Aus den Augen, aus dem Sinn

 

Aus den Augen, aus dem Sinn,

vergehen Beziehungen dahin.

 

Jedoch Gutes in Erinnerung bleibt

und die unvergängliche Liebe schreibt

ohnmächtig, bedauernd dieses Gedicht

bevor endgültig das, das Band zerbricht.

 

Meine Seele hofft auf Verbundenheit

in Ewigkeit, auf bleibende Einheit.

 

 

Was nur, hat uns entzweit?

War es Nachlässigkeit?

War es Geschäftigkeit,

Gedankenlosigkeit?

 

Muss es bleiben, wie es ist?

 

 

 

Gott spricht:

„Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen?

Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene

seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst

wenn sie es vergessen würde – ich vergesse

dich niemals!“   (Jes 49,15; HfA)

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