Trösten und beistehen
Schmerz, Versagen oder Verlust,
führen zu ermattendem Frust.
Auch zu seelischen
und körperlichen Beschwerden,
die hindern,
wieder ganz und heil zu werden.
Wo ist dann der, der zu mir steht,
wenn mir allmählich die Kraft ausgeht?
Wo ist dann der, der mich nicht verlässt,
wenn große Sorge mich niederpresst.
Wo ist dann der, der zu mir hält,
wenn lähmende Schwermut sich einstellt;
der mir wieder neue Hoffnung gibt,
der mich auch in Angst und Schwäche liebt?
Der mich tröstet, in meiner Not
und geduldig bringt ins rechte Lot?
Wer hat genügend Weisheit und Kraft
zu geben, was dann Entlastung schafft?
Herr, bei dir bin ich wohlgeborgen,
deine Güte – will umsorgen,
deine Liebe – möchte aufrichten,
meine Ziele neu gewichten.
So nimm du – meine Hände
und führe mich zur Wende.
Erneuere – mein Leben,
mein liebevolles Geben.
Amen.
Nicht wahr, es ist euch wichtig, einander
im Namen von Christus zu ermutigen?
Es ist euch wichtig, euch gegenseitig mit
seiner Liebe zu trösten, durch den Heiligen
Geist Gemeinschaft miteinander zu haben
und einander tiefes Mitgefühl und Erbarmen
entgegenzubringen? (Phil 2,1; NGÜ)

