Sünden bekennen
Ein Sünder sucht Verborgenheit,
verheimlicht seine Schlechtigkeit,
will stets verbleiben unerkannt,
hat sich auf Abwegen verrannt.
Zu sündigen, wird ihm normal.
Schlechtigkeit ist sein Kapital.
Die anderen sind ihm egal!
Er ist allein in seiner Qual.
Doch alle Sünde kommt ans Licht.
Gefangen wird der Bösewicht.
Gefangen war er bereits schon,
als des Bösen Handlangersohn.
Da ist auch noch sein Gewissen;
kein wohliges Ruhekissen.
Seine Nerven sind verschlissen.
Es geht ihm ziemlich beschissen.
Das muss aber nicht so bleiben!
Lasse Sünde dich nicht treiben.
Bekenne Gott deine Sünden.
Die Befreiung wird dir münden!
Er reinigt uns von allem Unrecht,
denn er vergibt, ist treu und gerecht!
Dann endlich bekannte ich dir meine
Sünde, meine Schuld verschwieg ich
nicht länger vor dir. Ich sagte:
‚Ich will dem Herrn alle meine Vergehen
bekennen.‘ Und du – ja, du befreitest
mich von der Last meiner Sünde.
(Ps 32,5; NGÜ)
Doch wenn wir unsere Sünden
bekennen, erweist Gott sich als treu
und gerecht: Er vergibt uns unsere
Sünden und reinigt uns von allem
Unrecht, das wir begangen haben.
(1.Joh 1,9; NGÜ)
